Der perfekte Studentenjob: Slipverkauf im Internet

In den vergangenen Jahren waren alternative Studentenjobs im Internet ein stark diskutiertes Thema. Besonders der Trend, als junge Frau die eigene getragene Unterwäsche online zu verkaufen, ließ die Medien aufhorchen. Da sich dieser Amateurbereich spätestens seit 2008 rasant entwickelt hat, bietet er nun Tausenden geschäftstüchtiger Frauen ein zusätzliches Einkommen, durch das nicht wenige einen beträchtlichen Teil ihres Lebensunterhalts bestreiten. Besonders populär ist dabei das Verkaufen getragener Höschen bei Studentinnen, aber auch Mütter Geschäfts- und Hausfrauen nutzen den Vorteil, dass zum Beispiel auf dem Marktführer-Portal CrazySlip.com jeder Frauentyp seine Kundschaft findet.

Mehr als nur Wäschefetisch
Der Fokus der Anbieterin liegt aber keineswegs nur auf dem Verkaufen von getragener Unterwäsche. Auch andere Angebote, wie zum Beispiel Cam Sex, Sklavenerziehung und viele andere Spezialwünsche werden hier bedient. Wie bei jedem Geschäft, spielt die Vermarktung eine zentrale Rolle für den Erfolg der Anbieterin. Je aktiver und tüchtiger sie ist, desto höhere Einnahmen sind möglich. Die Summe, die erzielt wird, hängt also davon ab, wie aktiv die jeweilige Userin ist. Auch hier gilt das Prinzip, dass die Konkurrenz nie schläft und ständig bemüht ist, sich einen möglichst großen Teil des Kuchens zu sichern. Im Gegensatz zu anderen, eher anonymen Portalen, werden die Anbieterinnen von CrazySlip.com außerdem durch nützliche Tutorials und Artikel im internen Community-Magazin in Sachen Slip-Business professionell betreut und gecoacht.

Wer Internetaffin ist, ist klar im Vorteil
Die heutige Generation von Studentinnen profitiert davon, mit Internettechnologie aufgewachsen zu sein und findet sich mühelos in einem Bereich zurecht, der auch ein großes Maß an Selbstpromotion beinhaltet. Da sie diese Eigenschaften zudem in ihrem Studium in Form von Referaten und anderen Präsentationen trainieren, setzen die angehenden Akademikerinnen ihre Kenntnisse mühelos bei ihrer Performance im Rahmen des Erotic Lifestyle Networking (ELN) um, was viele von ihnen gerne als Fingerübung für spätere Aufgaben in ihren jeweiligen Fachbereichen mitnehmen. Nachdem sie ihr Profil einrichten, bemühen sich die Userinnen darum, ein Stammkundennetz aufzubauen, da dieses viele Vorteile hat, um längerfristig hohe und regelmäßige Einnahmen zu erzielen. Bezahlsysteme wie Paypal oder Skrill werden intensiv genutzt, während Bewertungen als Qualitätsnachweise für erbrachte Leistungen einen hohen Stellenwert besitzen. Bei CrazySlip.com floriert also ein durchaus authentisches Kleinunternehmertum, das äußerst bewusst mit Referenzen für zukünftige Geschäfte umgeht und in einigen Fällen gar den Aufbau von Images als Corporate Identity einschließt.


Der größte Marktplatz für getragene Slips

CrazySlip ist mit über 100.000 Mitgliedern das größte Netzwerk seiner Art und bietet jeder Anbieterin einen Full-Service um direkt und anonym mit dem Verkauf von Slips Geld zu verdienen. Dein eigenes Shopysystem, Deine Sedcard, ein Kleinanzeigenmarkt und weitere nützliche Features zur Kundengewinnung stehen für Dich bereit.

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