Slipverkauf im Internet sorgt für Goldgräberstimmung

So gut wie jeder Bundesbürger besitzt einen PC oder Laptop sowie einen Internetzugang. Und schon mit diesen beiden Voraussetzungen kann jetzt praktisch jede Frau Kleinunternehmerin werden und sich ein nicht zu verachtendes Nebeneinkommen sichern. Das Online-Portal CrazySlip bietet Damen mit ein wenig Geschäftssinn die Möglichkeit, Geld zu verdienen, indem sie eigentlich – nichts Besonderes tun. Sie müssen sich nur einmal vor Augen führen, das die Wäsche, die sie unter ihrer Alltagskleidung tragen, in Wahrheit viel mehr wert ist, als ihren Einkaufspreis.

Wäscheverkauf ist so einfach wie genial
Die Ware, die Frau zum Verkaufen braucht, hat sie ohnehin schon angeschafft. Unterwäsche trägt jede/r und die Zahl der Männer die genau an dieser gebrauchten Unterbekleidung interessiert ist, könnte dem uninformierten Laien die Kinnlade herunterklappen lassen. Laut mancher Hochrechnungen haben bis zu 15 Prozent der Bevölkerung einen Fetisch und die Vorliebe für den Duft von getragener Frauenunterwäsche rangiert ziemlich weit oben auf der Skala. Und so hat quasi jede Frau im Prinzip alles, was man bei CS verkauft zu Hause... Ob Unterwäsche, diverse Hygieneartikel oder selbstgemachte Filmchen und Fotos. Und mit den allgegenwärtigen Smartphones ist ohnehin alles, was an Technik nötig ist, immer in greifbarer Nähe.

Als Slipverkäuferin wird die Nachbarin zu Geschäftsfrau

Bei einer Premium-Mitgliedschaft bekommt die angehende Kleinunternehmerin bei CrazySlip die wichtigsten Features und Funktionen für den Verkauf von Höschen und Co. Zur Verfügung gestellt. Gegen eine niedrige Monatsgebühr kann eine komplette mediale Infrastruktur genutzt werden, seien es Bilder- und Videouploads, der Messanger oder die Chatfunktion. Die künftige Slipverkäuferin muss nur ihren Kleiderschrank ausmisten und den Ertrag aus dem Verkauf später wiederum in ihre Verkaufsware investieren. Schon ist ein kleiner Wirtschaftskreislauf entstanden, der sich selber trägt.

Verpackungsmaterialien sagen etwas über Profiseller

Zum Verschicken von Unterwäsche haben sich im Slipbusiness Versandtaschen etabliert. Die nur wenige Cent kostenden Utensilien stellen neben dem Porto die einzig nennenswerte Ausgabe für Slipverkäuferinnen dar. Getragene Slips, BHs und Socken werden so luftdicht verpackt und gewährleisten eine gute Qualität für den Käufer. Professionellere CS-Abieterinnen investieren aber durchaus schon mal ein paar Euro mehr, um ihre Ware von der anderer Mitstreiterinnen abzuheben und schwören auf Folienschweißgerät zum Verschließen von Lebensmittel.

Eine japanische Kuriosität wird zur deutschen Erfolgsstory
Zu einer legendären urban Legend wurde die Geschichte um Schlüpferautomaten in Japan, an denen man sich zwischendurch ein paar getragene Frauenslips ziehen konnte. Dieses Prinzip kam mit einiger Verspätung im Internetzeitalter in Deutschland an und entwickelte sich zu einem der stabilsten Netzwerkphänomene im Internet. Alleine die Community von CrazySlip zählt heute mehr als 150.000 Mitglieder, Tendenz steigend.


Der größte Marktplatz für getragene Slips

CrazySlip ist mit über 100.000 Mitgliedern das größte Netzwerk seiner Art und bietet jeder Anbieterin einen Full-Service um direkt und anonym mit dem Verkauf von Slips Geld zu verdienen. Dein eigenes Shopysystem, Deine Sedcard, ein Kleinanzeigenmarkt und weitere nützliche Features zur Kundengewinnung stehen für Dich bereit.

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