Trendsetter. CS-Mitglieder denken soziale Netzwerke neu

Seit über 10 Jahren sind soziale Netzwerke fester Bestandteil im Leben von Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt. Allmählich verlieren die Platzhirsche wie Facebook oder Instagram jedoch vor allem bei den Jüngeren an Boden und müssen neueren Konzepten den Vortritt lassen. In dieser neuen Welle digitaler Kommunikationsknüpfung drängt gerade ein neuer Trend energisch an die Spitze der Netzwerkmodelle. Das so genannte Erotic Lifestyle Networking (ELN) umfasst die Aktivitäten von Online-Communitymitgliedern, die nicht nur virtuelle Inhalte erstellen und teilen, sondern aktiv untereinander Dienstleistungen aus Eigenproduktion in der echten Welt austauschen. Wie CrazySlip dazu beigetragen hat, warum wir mittlerweile die Marke von 200.000 Mitgliedern geknackt haben und was das alles mit Dir zu tun hat, erfährst Du jetzt.

Frauenpower treibt das Business an

Sicher. Nicht alle User auf CrazySlip.com sind gleichermaßen vom Unternehmergeist motiviert und sehen ihre Aktivitäten als Teil eines digitalen Wirtschaftsphänomens. Eine Vielzahl nutzt die Plattform lediglich dazu, in Ruhe nach sexy Artikeln, Kontakten und ähnlichem zu stöbern und ganz bequem und unkompliziert hin und wieder ein paar schöne Sachen zu bestellen. Dazu können dann ein extravagantes Höschen hier und eine Nylonstrumpfhose da gehören. Andere Mitglieder wiederum suchen hier täglich nach neuen Kontakten, pflegen penibel ihre bestehenden Verbindungen und investieren beträchtliche Summen in ihre Leidenschaft. Meistens handelt es sich bei den im Hintergrund eher als Konsumenten auftretenden User um - Männer.

Auf Portalen wie CrazySlip.com sind Frauen die treibende Kraft. Sie treten hier als Anbieterin von getragener (Unter-) Wäsche auf und stellen das Rückgrat einer demokratischen Online-Industrie dar, deren wirtschaftliche Potentiale erst seit kurzem in vollem Maße ersichtlich werden. Denn längst handelt es sich beim Erotic Lifestyle Networking nicht mehr um eine Randerscheinung, vielmehr greift diese bei Städtern und einer eher ländlichen Bevölkerung gleichermaßen beliebten Beschäftigung auf nicht weniger als die Mitte der Gesellschaft aus. Es gehört für sehr viele moderne Menschen mittlerweile zum Teil einer hohen Lebensqualität, mit einer Vielzahl von rund um die Uhr verfügbaren Realpersonen zu chatten, Camsessions zu absolvieren, zu flirten und Deals um die verschiedensten Fetischartikel auszuhandeln.

Die CrazySlip Mitglieder genießen dabei die fast schon innige Atmosphäre einer Community, die mit einer für das Internet seltenen professionellen Gelassenheit ihre Nutzer begeistert. Sowohl die Wäsche-Anbieterinnen als auch die Kunden können komplett anonym bleiben, die Community ist jedoch als Treffpunkt und Marktplatz für einen Großteil der Anbieterinnen und Interessenten so fest in die tägliche Routine eingebunden wie das Zähneputzen. Des Weiteren haben die User bei Crazy Slip bei ihren Verkäufen und Transaktionen rund um getragene Slips freie Hand und werden nicht von den Betreibern mit Provisonsforderungen behelligt.

Das Angebot auf dem Portal geht zudem mittlerweile weit über den Verkauf von getragener Wäsche hinaus. Die Mitglieder agieren eigenständig, CrazySlip sorgt nur dafür, dass alles geregelt abläuft und keine rechtlich fragwürdigen Handlungen stattfinden. Der Jugendschutz ist mehrfach durch Prüfsysteme gewährleistet, die durch die 2-Schritt Sicherung einer kombinierten Kontrolle durch Mensch und Software erfolgt. Es werden regelmäßig interne Wettbewerbe veranstaltet, Magazinbeiträge mit Nutzerbeteiligung verfasst oder aber auch ganz klassisch gedatet. CrazySlip.com hat sich damit als Pionier einer an den Bedürfnissen ihrer Teilnehmer orientierten Lifestylebewegung erwiesen. Etliche Trittbrettfahrer sind da nicht ausgeblieben, die meisten davon sind aber so schnell wieder verschwunden wie sie gekommen sind.

CrazySlip.com ist ein eigenes kleines Universum geworden

Vor rund 8 Jahren begann eine merklich wachsende Online-Nachfrage nach getragener Unterwäsche von Privatpersonen. Interessenten zahlen dabei gut und gerne 30 – 50 Euro für ein begehrtes Stück, in einigen Fällen wechselten schon Damenschlüpfer für 80 Euro den Besitzer. Dass solche Gewinnmargen geradezu magnetische Wirkung vor allem auf Frauen hat scheint da gut nachvollziehbar. Doch obwohl die meisten Anbieterinnen 18 bis etwa 39 Jahre alt sind, gibt es eine Altersbeschränkung nach oben als solche nicht. Manche online als Kleinhändlerinnen aktiven Damen haben bereits die 60 überschritten und erfreuen sich ebenfalls großen Zuspruchs und einer geschwollenen Geldbörse.

In der größten Community ihrer Art bildet der Verkauf von Duftwäsche jedoch nur einen gewichtigen, aber kleinen Teil der Aktivitäten, denn längst hat sich das Angebot extrem diversifiziert und ein beachtlicher Teil der Mitglieder verbringt quasi den ganzen Tag eingeloggt auf der Plattform. Es geht es mitnichten nur um getragene Tangas, Panties und Strumpfhosen. Mit den Chats, dem Video-Hub, täglich neu hinzukommenden Mitgliedern, dem communityinternen Magazin, diversen Versteigerungen, Preisausschreiben und vielem mehr, bildet CrazySlip.com eine aufregende und authentische Alternative zu den herkömmlichen sozialen Netzwerken.

Hier werden unzählige Freundschaften gepflegt, Kontakte neu geknüpft und vor allem eben - Geld verdient. Die Nachfrage nach erotischen Artikeln und Inhalten, Fotos, Videos, Live-Chats und realen Verabredungen ist enorm und wird rund um die Uhr von einer ganzen Armee von Amateurdamen mit immer neuen Ideen und Angeboten bedient. In diesem Sinn hat CrazySlip.com das Online-Networking zunächst neu gedacht und kontinuierlich durch clevere Neuerungen bis zur Perfektion verfeinert. Und ein Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht in Sicht.

Ein Portal wie 2 Großstädte

Der Handel mit erotisch aufgeladener Ware, getragener Unterwäsche ist hier nur die Spitze des Eisbergs. Es wird so viel Interesse generiert, dass CrazySlip.com vor kurzem die Barriere von 200.000 Mitgliedern überschritten hat. Und der Trend deutet darauf hin, dass es nicht dabei bleiben wird, denn der Markt für Duftwäsche aus Amateurproduktion in den deutschsprachigen Ländern brummt. Anzumerken ist hier auch, dass sich neben Deutschland speziell Österreich mit aktiven Mitgliedern hervor tut. Und so wechseln jeden Tag tausende von sexy Artikeln den Besitzer und bescheren vor allem den Damen als anonyme Kleinunternehmerinnen satte Gewinne. Die aktivsten Anbieterinnen verdienen hier in etwa so viel wie eine Angestellte im Einzelhandel. Und das per Klick vom heimischen Computer oder dem Smartphone aus.

Mit Slipverkauf werden Studiengebühren bezahlt

„Hey Süßer! Schön, dass du zu meinem Profil gefunden hast. Ich bin eine 25 Jahre junge Soziologiestudentin, 1,62m groß und habe ein ganzes Sortiment an sexy duftender Höschen für dich, die darauf warten, ausgepackt zu werden. Verrate mir deine Wünsche und ich gebe mein Bestes, um sie zu erfüllen. Der Gedanke daran, dir mit meinem Duft den Verstand zu rauben, erregt mich. Die gewünschten Artikel werden natürlich in wiederverschließbaren Folienbeuteln und in einer Versandtasche diskret versendet. Ich danke dir für deinen Besuch und hoffe, dass du dich bei meldest. Bis bald!“

Das ist ein Beispiel für einen der zahllosen Begrüßungstexte auf den Anbieterinen-Profilen, die von Männern jeden Alters und aus allen sozialen Schichten aufgesucht werden. Über diverse Nachrichtenfunktion werden meist nach einem Schwätzchen Details abgesprochen und schon treten intime Kleidungsstücke oder andere persönliche Artikel per Post ihren Weg durch die Welt an. Die Identität von Anbieterin und Kunde bleibt dabei stets geschützt.

Studentinnen, Hausfrauen und Angestellte - alle verdienen mit!

Die Vorteile des Handels mit erotisch aufgeladenen Produkten direkt von der Dame nebenan liegen auf der Hand. Wer im Internet mit getragenen Slips Geld verdient, braucht sich nicht nach bestimmten Arbeitszeiten zu richten. Der Kontakt mit Kunden und das Versenden der Slips kann zeitlich sehr flexibel gestaltet werden, Anonymität wird vollauf gewährleistet, was es ganz durchschnittlichen Frauen ermöglicht, prickelnde Erfahrungen für ein hübsches Entgelt zu machen und dabei komplett unter dem Radar zu bleiben. Auch die Käufer sind in aller Regel daran interessiert, dass ihre persönlichen Daten geschützt werden, was zu einer Solidarität hinsichtlich des Datenschutzes zwischen Käufer und Anbieterin führt und auf welcher auch der Seitenbetreiber besteht. So bleiben alle Beteiligten anonym und müssen nicht fürchten, auf der Straße erkannt zu werden.

Die eigentliche Arbeit, das Tragen der Unterwäsche, geschieht zudem ganz einfach im Alltag, während der Arbeit, tagsüber oder nachts. Viele Frauen finden Spaß daran oder fühlen sich bestätigt durch das Interesse von Männern an ihrer Wäsche. Vielen gibt es einen erotischen Kick, wenn sie sich vorstellen, was Männer mit ihrer Unterwäsche machen. Noch wird eher selten jemand davon seinen vollen Lebensunterhalt bestreiten können, aber die Trendkurve zeigt hier eindeutig nach oben und als Nebenverdienst ist der Handel mit getragener Wäsche bereits jetzt sehr lukrativ. Bis zu 800 Euro monatlich verdienen die besten Slipverkäuferinnen nebenbei und fast im Schlaf, das Einzige was sie tun müssen, ist ab und zu zur Post zu gehen und ihre Warenpakete zu verschicken.

Slipverkauf, eine Subkultur?

Warum der Verkauf von Duftwäsche immer beliebter wird, ist schnell erklärt. Eier der wichtigsten Faktoren ist sicherlich der, dass auf CrazySlip.com als führendem Portal die Einkünfte zu 100% den Anbietern zugeschrieben werden und keine Provisionsabgabe geleistet werden muss. Dies hat dazu geführt, dass das beliebtesten und lukrativste Netzwerk seiner Art für moderne junge Frauen die bequemste Alternative zu einem klassischen Aushilfsjob geworden ist. Man kann das an den kontinuierlich wachsenden Userzahlen ablesen. Und für Anbieterinnen von getragener Wäsche bedeutet diese Entwicklung potentiell höhere Gewinne. Zudem gibt es in dem Netzwerk ein Gemeinschaftsgefühl, das man kaum auf in anderen sozialen Netzwerken findet, es besteht eine Verbundenheit zwischen den Mitgliedern, die auf einem gemeinsamen, als exotisch empfundenen Hobby basiert.

Was unterscheidet uns von der Konkurrenz?

Oftmals klagen die User von Erotikportalen über ein altbekanntes, aber immer virulentes Problem. Da hat man sich für teures Geld auf einer Singlebörse angemeldet und wird ständig von Bots mit Werbung belästigt, oder man stößt auf unechte Profile, hinter denen sich ebenfalls nur Betrüger verstecken, die einem das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Bei CrazySlip.com aber sind solche Versuche zum Scheitern verurteilt, da das System ein vielschichtiges Raster nutzt, das unliebsame Gäste in mehreren Sicherheitsstufen zuerst aufdeckt und dann aussondert.

CrazySlip.com nimmt seine Sicherheitspolitik und den Jugendschutz ernst

Sämtliche Neuanmeldungen werden einer Reihe von Checks unterzogen. Die User werden auf ihre Authentizität geprüft, indem sie ihre Daten im Rahmen eines von der Kommission für Jugendschutz der Landesmedienanstalten zugelassenen Systems zum Datenabgleich zur Prüfung (Safe Ident) vorlegen müssen. Internetnutzer, die erotisch aufgeladene Angebote für Erwachsene im Netz sehen wollen, müssen sich vor dem Konsum der FSK18 Inhalte beim Altersverifikationssystem (AVS) anmelden, ihre Volljährigkeit nachweisen und so belegen, dass sie auch tatsächlich der Mensch mit der jeweiligen Zugangsberechtigung sind. Damit das auch funktioniert, hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass dafür ein Verfahren im Sinne von „Safe Ident“ durchzuführen ist. So wird sichergestellt, dass Minderjährige keinen Zugang zu FSK18 Inhalten innerhalb von Online-Communities erhalten.

Der Bildercheck blockiert Fakes und erhöht die Sicherheit

Jedes neue Mitglied muss bei CrazySlip.com einen personalisierten Fake-Check absolvieren, um ein standardisiertes Gütesigel zu erhalten, das ihre Authentizität belegt. Dazu werden die Anwärter auf einen belegten Unbedenklichkeitsstatus vom Team aufgefordert, bestimmte Fotorichtlinien einzuhalten und Sicherheitsabfragen zu durchlaufen. Heiße und sexy Bilder sind bei CrazySlip.com zwar ausdrücklich erwünscht und jeden Tag geht neues Material in großer Stückzahl von den Userinnen und Usern hochgeladen. Um Betrugsfälle und unerwünschte Inhalte zu vermeiden, werden jedoch alle diese Fotos oder Videos von den Mitarbeitern einzeln geprüft und in der Regel innerhalb von 24 Stunden zugelassen oder blockiert. Bilder, die gewalttätige, allzu oder auf sonstige Art unpässliche Inhalte aufweisen, werden gesperrt, oder umgehend gelöscht.

Die CS Community selbst ist der beste Wächter

Ab und zu passiert es, dass Betrüger durch Sicherheitsprüfungen schlüpfen und es schaffen, mit einigen Mitgliedern Kontakt aufzunehmen. Da wir es aber mit einer hochvernetzten Community zu tun haben, fallen sie in kürzester Zeit auf und werden gemeldet. So erschafft die Gemeinschaft ein zusätzliches und zuverlässiges Sicherheitssystem gegen Fake-User. Die Teilnahme der CS-Mitglieder an der User-Kontrolle ist enorm, da stets tausende von Nutzern online sind. So fliegen schwarze Schafe in der Regel schon wenige Minuten nach ihrer ersten Aktivität auf. Dann gehen beim Support gleich Dutzende von Nachrichten aufmerksamer User ein, die auf Auffälligkeiten hinweisen. Das Support-Team nimmt dann Kontakt zu den betreffenden Personen auf, überprüft ihre Daten und konfrontiert sie mit dem gemeldeten Sachverhalt. Erweisen sich diese Maßnahmen als fruchtlos, werden die Betrüger-Profile entweder offline gesetzt, oder gleich vollständig gelöscht.
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